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er ca 6 Wochen verblieb. Von dort aus kam er 3 Wochen hier nach Cöln zum Be= such & hatte sich soweit erholt, daß ich wirklich glaubte, sein Leiden sei vollständig gehoben Er ging nach seiner Rückkehr wieder auf das Comptoir und war überhaupt recht munter & fidel, so daß man annehmen konnte, er sei wieder der Alte.

Aber diese Frische hielt nicht lange Stand und schon nach kurzer Zeit war Papa wieder elend & leidend. Im März 1877 fing sein linker Arm an dick zu werden und ihm sehr viel Schmerzen zu verursachen. Er ging nicht mehr zum Comptoir, sondern nahm warme Bäder & trug den Arm in der Binde. Im September 1877, als er gerade im Begriff war, eines Sonntag sich anzuklei= den um nach Sanssouci zu gehen, brach der Arm auf der [?]urkel durch & entleerte einen tiefen Napf voll eitriger Ma= terie. Nun schlug der Arm unterhalb der [Nurkel?] bei & wurde vom Arzt an der ent= gegengesetzten Seite des Durchbruchs offen geschnitten, daß also der Arm auf und unter der [Nurkel?] eine 1 1/2 fingerlange Oeffnung hatte und zu jeder Arbeit unbrauchbar war. Hiervon hatte nun Papa die größten Schmer=