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keit zu ertragen. Augenblicklich habe ich sehr mit Carls Militär Angelegen heit zu schaffen. Carl wollte durchaus jetzt nächsten März alls Freiwilliger eintreten, Onkel Carl hat sicher das seinige dazu beigetragen, den Jungen in den Soldatenrock zu stecken, Carl hat große Lust dazu, was aber thöricht ist, die Reue würde ihm bald kommen, u käme er ganz außer Carriere. Nachdem ich mich nun hier beim Oberbürger= meister erkundigt, meine Verhältnisse klar dargelegt ist mir alle Aussicht ge= boten Carl frei zu bekommen, so werde ich denn binnen Kurzem, eine Proklamation einreichen, welche hoffentlich von gutem Erfolg sein wird. - Carl, vielleicht auch Paul werden uns Weihnachten besuchen, Paul ist sehr beliebt in Milchsacks Geschäft, u wird ohne Zweifel noch zu etwas kommen. Carl ist noch jung, u muß sich stets mehr vervollkommnen, Paul wird schon sagen, daß Carl auch später bei Milchsacks kömmt, Onkel Conrad erwidert Deinen Gruß aufs herz=