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die Dir den besten Trost gewähren können, der liebe Howard ist schon bald so weit, daß er Dich versteht, schreibe mir bitte auch nächstens viel von der kleinen Clara, gleicht dieselbe Dir, oder ihrer s. Mama? - ich denke noch so unendlich oft an Euch, u für die Dauer, wenn Ihr wieder zusammen ein Heim habt, wird es Dir wieder behaglicher werden, gebe Gott daß Dein neues Unternehmen zum Guten ausfällt, u Du zufrieden damit bist, - ich denke so oft daran. Von Paul bekam ich dieser Tage noch einen langen Brief, es geht ihm gut, u ist er mit seiner Stellung bei Milchsacks recht zufrieden, leider kann er beim besten Willen nicht abkommen uns Weihnachten zu besuchen, dafür später, wir hatten


uns so sehr darauf gefreut, doch müssen wir uns darein fügen, Carl wird kommen u werden wir die Tage möglichst gemüthlich verbringen, u im Geiste bei Euch verweilen. Hubert geht es auch gut, er ist tüchtig gewachsen, gut so groß wie Carl, sonst aber ist er Papa sel. in Wesen u Maniren sehr ähnlich, was jedem auffällt der Papa gekannt hat. Mit seinem Studium hat er sich in letzter Zeit nicht so heran gemacht, die beiden letzten Censuren hätten besser sein können, wenigstens in 2 Fächern Griechisch u Französ= isch, woran er ungenügend hatte, er scheint sich jetzt Mühe zu geben, da mit seinem Osterzeugniß die Schäden wieder ausgeglichen sein sollen, der